Ich darf den ONGO® behalten!

Yiiippiiiyaaayy! Gestern erhielt ich von der lieben Zarli vom Empfehlerin.de-Team die freudige Nachricht, dass ich ONGO®Classic aufgrund meiner kreativen Beiträge während der Testphase tatsächlich behalten darf. Über unsere gemeinsame Zukunft freue ich mich sehr!

ONGO-Smiley

Und so heißt es fortan:

Lieber locker vom Hocker als cool auf’m Stuhl!

Ein ganz besonders lieber Dank geht natürlich auch noch einmal an das Empfehlerin.de-Team dafür, dass ich den hochwertigen ergonomischen Designhocker testen durfte und mir nun sogar eine gemeinsame Zukunft mit ONGO®Classic beschert wird!

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Mein Tag mit ONGO®Classic

Bewegung spielerisch und ohne zusätzlichen Zeitaufwand in den Büroalltag integrieren? Quasi Sport betreiben durch Rumsitzen? Perfekt, das ist genau mein Ding! Heute nun möchte ich über meine ersten Erfahrungen mit dem mir zwecks Produkttest zur Verfügung gestellten ONGO®Classic berichten.

Sitz-Boogie mit ONGO

„Bürosport frei!“, heißt es ab sofort schon morgens um 7:30 Uhr, wenn ich an meinem Schreibtisch auf ONGO® Platz nehme. Dann wibbel ich vor und zurück und lasse die Hüften kreisen. Noch ist keiner im Büro und ich bin unbeobachtet. So wage ich es, die im Projektfahrplan vorgeschlagenen Moves auszuprobieren. Den Kutscher kann ich noch durchaus gewissenhaft ausführen, beim Swing hingegen verlässt mich die Ernsthaftigkeit: Gedanklich schlüpfe ich aus meinem Körper und betrachte von außerhalb, was ich da mache. Dann muss ich anfangen, herzhaft zu lachen. Die Hockergymnastik, bei der mein Allerwertester die Sitzfläche verlässt, ist dann doch nicht ganz mein Fall und ich entscheide mich wieder für das aktive Sitzen. Frühsport also mal ganz anders!

8:00 Uhr: Die ersten Kollegen trudeln im Büro ein und bemerken ONGO® zunächst einmal noch nicht. Dann meint plötzlich eine Kollegin aus der Ferne „Hast Du die Lehne Deines Stuhls abgeschraubt oder sitzt Du in der Luft?“, und kommt neugierig auf mich und meinen neuen Sitzgefährten zu. „Wow, das sieht ja futuristisch aus!“, ruft sie. Das weckt auch die Aufmerksamkeit der anderen Kollegen: Plötzlich bildet sich eine kleine Traube Menschen um ONGO® und ich darf erklären, wie ich zu dem Schmuckstück gekommen bin.

Gegen 10:00 Uhr vermisse ich plötzlich das Murmeln von ONGO®s Kugelroulette und erwische mich beim konzentrierten stillen Sitzen. Die konvex geformte Standfläche lässt mich unmittelbar wieder leicht pendeln und kippeln und ONGO® gurrt erneut zufrieden vor sich hin.

Zwischendurch kommen immer mal wieder Kollegen vorbei, die mich auf ONGO® ansprechen und grinsen. Sie erinnern mich somit indirekt auch immer wieder an das aktive Sitzen. Einige schauen nur neugierig, manchen darf ich ONGO® vorführen, andere wollen direkt selbst mal Platz nehmen. Das erste Feedback ist rundum positiv. Auch mein Chef wird auf ONGO® aufmerksam und rät mir, zunächst einmal nur stundenweise zu hockern und regelmäßig zwischen ONGO® und meinem Bürostuhl zu wechseln, andernfalls müsste ich mich auf Rückenschmerzen und Muskelkater gefasst machen. Davon kann bisher jedoch gar nicht die Rede sein: War doch gleich das Allererste, was mir aufgefallen ist, dass ich automatisch mit geradem Rücken auf ONGO® sitze. Ich ziehe meine Schultern nicht mehr so oft hoch, mein dauerverspannter Nacken dankt es mir. Dafür muss ich mich nicht mal anstrengen. Ganz anders auf meinem Bürostuhl: Hierauf muss ich mich immer wieder aufraffen, nicht so krumm zu sitzen. Dem gut gemeinten Ratschlag bin ich demnach nicht gefolgt und habe es bisher auch nicht bereut.

13:00 Uhr: Ich habe vergessen, dass ONGO® stets meinen Bewegungen folgt und lege mich fast auf die Nase, als ich mich beherzt nach links zum Papierkorb beuge, um etwas wegzuwerfen. ONGO® erinnert mich zwar ein wenig an die Kopfbewegung eines Wackeldackels, wenn ich ihn – nicht auf ihm sitzend – anstupse, aber trotz gewölbter Standfläche steht er sicher und wirft mich auch bei meiner „Ich-fall-fast-um-beim-Müllentsorgen-Aktion“ nicht ab. Gut gemacht, ONGO®!

Mit ONGO® trainiere ich nicht mehr nur meinen Rücken, sondern auch meine (noch nicht vorhandenen) Oberarmmuckis, weil ich ihn überall hin mitnehmen möchte: Von meinem Schreibtisch, an dem ich mir zugegebenermaßen die meiste Zeit des Tages meinen Hintern breit sitze, zu dem für 15:00 Uhr angesetzten Meeting und wieder zurück. Wieder laufen ein paar Kollegen schmunzelnd an mir und ONGO® vorbei. Ich lächle zurück und freue mich wie ein kleines Kind über den ergonomischen Design-Hocker.

Verdammt, plötzlich ist es schon 16:30 Uhr! Auf ONGO® vergeht die Zeit wie im Flug. Ein wenig wehmütig stehe ich auf, munter zappelt er vor sich hin. Ich hingegen begebe mich in den wohlverdienten Feierabend und freue mich schon jetzt auf den nächsten Arbeitstag, an dem ich den mir bereits ans Herz gewachsenen ONGO® zum Sitz-Boogie auffordern darf.

Hallo ONGO®!

Lieber ONGO®,

am 14. Mai 2013 erhielt ich von der lieben Zarli vom Empfehlerin.de-Team wieder eine Benachrichtigung darüber, dass ich eine(r) von 50 Produkttester(inne)n bin. Diesmal hat der Produkttest so gar nichts mit Kochen, sondern Sitzen zu tun. Aktivem Sitzen. Also habe ich Dich noch am selben Tag liebevoll konfiguriert, habe Dir einen weißen Körper, eine silberne Kugelbahn und ein dunkelrotes Gestrick ausgesucht. Heute, nur acht Tage später, durfte ich Dich endlich in Empfang nehmen:

Hallo ONGO!

Ich freue mich sehr, dass Du fortan der treue Untersatz in meinem Büroalltag sein wirst. Natürlich werde ich Dich vorher noch auspacken 😉 Lieber ONGO®, Du wirst in den kommenden Wochen mit meinem Allerwertesten von Angesicht zu Angesicht vorlieb nehmen müssen und wirst mehr Kontakt als irgendein anderer mit ihm haben. Sei nicht böse, wenn ich manchmal ganz konzentriert und still auf Dir sitze. Ich kenne es von meinen bisherigen Sitzgefährten einfach nicht anders. Ich wünsche mir, dass Du mich mit Deinem formschönen Design und Deinem Kugel-Roulette immer wieder zum aktiven Sitzen motivierst und dass wir eine aufregende Zeit miteinander haben.

Deine
blissful1982