Feines Zitronen-Fenchel-Risotto

Ich liiiieeeeebe Risotto! Die Risotto-Variante, die ich Euch heute vorstelle, holt mit seinem zitronig-frischem Aroma fast noch einmal den Sommer zurück auf den Esstisch. Dieses HelloFresh-Gericht war vergangene Woche mein Favorit und ich hoffe, Ihr könnt meine Begeisterung dafür teilen.

Feines Zitronen-Fenchel-Risotto

Feines Zitronen-Fenchel-Risotto

Zutaten für 2 Personen:

200 g Risottoreis
40 g geriebener Parmesan
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Fenchel
1/2 Zitrone
3-4 Stängel Petersilie
1 g Chiliflocken
1-2 Gemüsebrühwürfel
1,5 EL Butter
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Schale der Zitrone fein abreiben und Zitrone entsaften. Fenchel in feine Scheiben schneiden, Petersilie grob hacken, 750 ml Gemüsebrühe zubereiten.

2. 1/2 EL Olivenöl und 1/2 EL Butter in einer großen beschichteten Pfanne erwärmen. Zwiebel und Knoblauch darin ca. 2 Minuten glasig dünsten. Risottoreis hinzugeben und unter ständigem Rühren ca. 1 Minute mitbraten. 250 ml Gemüsebrühe dazugeben und köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit nahezu vollständig aufgesaugt hat. Die Hitze etwas erhöhen. Nach und nach unter ständigem Rühren die restliche Gemüsebrühe dazugeben: Immer gerade so viel Brühe dazugeben, dass der Reis knapp bedeckt ist und jeweils köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit nahezu aufgesaugt hat. Dann stets erneut mit Brühe aufgießen, bis diese aufgebraucht ist und der Reis schön “schlotzig” ist. Dazwischen nach 10 Minuten Fenchelscheiben unterrühren und weitere 10 Minuten unter schluckweiser Zugabe der Gemüsebrühe köcheln lassen, bis der Fenchel bissfest und das Risotto gar ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Risotto von der Herdplatte ziehen. 1 TL Zitronenabrieb, 1 TL Zitronensaft, den Großteil des Parmesans, die Hälfte der Petersilie, je nach Geschmack und gewünschter Schärfe Chiliflocken und 1 EL Butter vorsichtig unterheben und mit einem Küchentuch bedeckt ein paar Minuten ziehen lassen.

4. Zitronen-Fenchel-Risotto auf tiefe Teller geben, mit restlichem Parmesan und verbliebener Petersilie bestreuen und genießen!

Buon appetito!

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Herbstlicher Gemüse-Flammkuchen mit Karotten und Pastinaken

Diese Woche fange ich reichlich spät mit den Rezepten der vergangenen Woche an – es gab einfach zu viel zu tun 😉 Deshalb jetzt im Schweinsgalopp das erste HelloFresh-Rezept von letzter Woche!

Herbstlicher Gemüse-Flammkuchen mit Karotten und Pastinaken

Herbstlicher Gemüse-Flammkuchen mit Karotten und Pastinaken

Zutaten für 2 Personen:

1 Packung Flammkuchenteig aus dem Kühlregal (fertig mit Backpapier zum Ausrollen auf dem Backblech)
100 g Frischkäse
1/2 rote Zwiebel
3-4 Stängel Petersilie
75 g Reibekäse Mozzarella
1 Karotte
1 Knoblauchzehe
2 Pastinaken
1-2 Rosmarinzweige
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1. Ofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze (200 Grad Umluft) vorheizen. Karotte und Pastinaken schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Die Gemüsewürfel mit 1 EL Olivenöl und etwas Salz und Pfeffer auf ein tiefes Backblech geben, mit Alufolie bedecken und ca. 10-12 Minuten unter gelegentlichem Wenden auf der mittleren Schiene im Ofen garen. Für die letzten 2 Minuten der Garzeit die Alufolie entfernen und das Gemüse kurz bräunlich backen, dann beiseite stellen.

2. Derweil Knoblauch und Rosmarinnadeln fein hacken und mit dem Frischkäse, 1/2 EL Olivenöl und etwas Salz und Pfeffer vermengen. Zwiebel in feine Streifen schneiden, Petersilienblätter grob hacken.

3. Flammkuchenteig auf ein Backblech legen, gleichmäßig mit Frischkäse bestreichen, mit dem Gemüse und den Zwiebelstreifen belegen und mit Mozzarella bestreuen.

4. Flammkuchen ca. 13-15 Minuten bei 220 Grad Ober-/Unterhitze (200 Grad Umluft) auf mittlerer Schiene knusprig backen, dann mit Petersilie bestreuen, in Stücke schneiden und servieren.

Ganz einfach in der Zubereitung und sehr lecker! Lasst es Euch gut schmecken!

Lauwarmer Quinoa-Salat mit geröstetem Blumenkohl und Feta

Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass ich vergangene Woche das dritte HelloFresh-Rezept vergessen habe! Auch wenn es schon reichlich spät dafür ist, so möchte ich Euch das Rezept für diesen säuerlichen Salat nicht vorenthalten.

Lauwarmer Quinoa-Salat mit geröstetem Blumenkohl und Feta

Lauwarmer Quinoa-Salat mit geröstetem Blumenkohl und Feta

Zutaten für 2 Personen:

1/2 Blumenkohl
200 g Quinoa
3-4 Stängel Petersilie
2 g Kumin
100 g Feta
1/2 Zitrone
1 Karotte
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Prise Zucker
Essig (sofern vorhanden: Sherryessig)
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1. Ofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze (200 Grad Umluft) vorheizen. Quinoa mit kaltem Wasser bedecken und ca. 5 Minuten ruhen lassen. Blumenkohl von Stängeln befreien und in feine Röschen teilen. Zwiebel in feine Streifen schneiden. Zitrone schälen, dabei den weißen Teil nicht mit schälen, dann entsaften. Blumenkohl, Zwiebel und Zitronenschale mit 1 EL Olivenöl in eine große Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer würzen und in dem Öl wenden. Anschließend das Gemüse auf einem tiefen Backblech verteilen und ca. 15 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen garen.

2. Derweil Quinoa in einem Sieb mit kaltem Wasser abbrausen, bis das Wasser klar hindurchfließt, dann in einen großen Topf geben und mit 350 ml Wasser bedecken. Eine Prise Salz hinzugeben, einmal aufkochen lassen, Hitze herunterstufen, Deckel aufsetzen und ca. 12 Minuten kochen.

3. Feta grob zerbröckeln, Karotte grob reiben, Petersilie grob hacken, Knoblauch fein hacken. Für das Dressing 3 EL Olivenöl, 1,5 EL Essig, Knoblauch, Zitronensaft, Kumin, 1 Prise Zucker, etwas Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel zu einem Dressing verrühren.

4. Quinoa nach Garzeit von der Herdplatte ziehen, ca. 5 Minuten ruhen lassen, dann mit einer Gabel auflockern. Zitronenschale vom Gemüse entfernen, das Gemüse mit Petersilie, Feta und Quinoa zu dem Dressing geben, vorsichtig unterheben, auf Tellern anrichten und servieren.

Lasst es Euch gut schmecken. Die Rezepte von vergangener Woche folgen natürlich auch noch 😉

Die Oktober-im-Oktober-Nonabox ist da!

Man glaubt es nicht: Das Nonabox-Team hat es zwar noch immer nicht geschafft, auf all die Beschwerden des letzten Monats zu reagieren, Ersatz- und Entschädigungsprodukte zu versenden, aber die Oktoberbox wurde tatsächlich wie versprochen pünktlich versandt und ist heute auch im Hause Blissful eingetrudelt. Dafür, dass man den Kunden der Nonabox nach dem Reinfall und Ärger mit der September-im-Oktober-Box eine wahnsinnig tolle Oktoberbox versprochen hat, halte ich die Oktoberbox für reichlich durchschnittlich, aber annehmbar.

In unserer Nonabox waren folgende Produkte enthalten:

  • Zeitschrift „Junge Familie“
  • Sticker-Set „Peel & Stick Appliqués“ von RoomMates
  • Mütze von me&i cecilia blankens
  • 2 x 6 Alete MilchMinis Heidelbeere von Nestlé
  • Riesen-Mulltuch von aden + anais
  • Plüsch-Schlüsselanhänger von Panfu.com

Oktober-Nonabox

Warum wir zum wiederholten Mal diesen Schlüsselanhänger, der mich noch immer an einen Kirmes-Trostpreis erinnert, in der Box haben, kann ich nicht verstehen, aber wollen wir nicht gleich wieder schimpfen, sondern die Highlights der Box hervorheben: Ein Highlight ist eindeutig die Mütze des schwedischen Labels me&i, das ich bisher noch nicht kannte. Die Mütze hätte ich sicherlich nicht gekauft, sieht an Blissful junior jedoch ausgesprochen putzig aus, so dass ich mich sehr darüber freue. Außerdem kommt sie genau zur rechten Zeit: Eine passende Herbstmütze können wir gut gebrauchen. Das zweite Highlight der Box ist das riesige, pinkfarbene Mulltuch von aden + anais. Davon haben wir bereits ein Exemplar in einer anderen Farbe. Mulltücher finden bei uns noch tagtäglich Verwendung und die Produkte des Labels aden + anais gefallen mir sehr gut, somit bin ich auch damit zufrieden.

Die Alete MilchMinis kennen wir grundsätzlich schon, haben diese bisher jedoch nicht gekauft. Die kleinen Becherchen sind laut Packungsaufschrift für Kinder ab acht Monate geeignet, wobei Blissful junior im ersten Lebensjahr kein einziges zuckerhaltiges Dessert von uns erhalten hat. Viele Mamis dürften sich daran stören, dass die MilchMinis zuckerhaltig sind. Mittlerweile bekommt auch Blissful junior hin und wieder als Nachtisch eine solche kleine Leckerei und wird sich über die MilchMinis freuen. Zwei unterschiedliche Sorten hätte ich allerdings gut gefunden.

Das Sticker-Set mit den Feen-Motiven ist sehr mädchenhaft und hübsch anzusehen. Da Blissful junior damit noch wenig anfangen kann, werden wir diese vermutlich verschenken.

Bleibt noch die Zeitschrift „Junge Familie“ – diesmal übrigens das einzige Produkt für die Mama. Damit sind die Mamis diesmal recht kurz gekommen.

Im November erhalten wir die letzte Nonabox unseres Abonnements. Verlängern werden wir das Abo nicht, da uns die letzten Boxen wahrlich nicht mehr vom Hocker gehauen haben. Auf die letzte Box freuen wir uns dennoch 🙂

Was es die Woche zu essen gab …

Diese Woche gab es im Hause Blissful wieder ausschließlich ganz wunderbare, leckere HelloFresh-Gerichte.

Überblick über die Gerichte der Woche:

  • Herbstlicher Gemüse-Flammkuchen
  • Zitronen-Fenchel-Risotto
  • Japanische Tofu-Udon-Nudelsuppe

HelloFresh-Wochenrückblick03-10

Alle drei Gerichte haben uns ganz wunderbar geschmeckt. Für Herrn Blissful war die japanische Tofu-Udon-Nudelsuppe mit Zuckerschoten und Pak Choi der Favorit der Woche.

Da ich hingegen ein großer Risotto-Fan bin, ist mein Wochensieger – wen wundert’s – das Zitronen-Fenchel-Risotto. Ich habe Fenchel zum ersten Mal als Gemüse beim Kochen verarbeitet. Bisher kannte ich Fenchel nur als Tee, wenn man mal Magenprobleme hat.

Der herbstliche Gemüse-Flammkuchen mit Rosmarin-Frischkäse, Karotten und Pastinaken war ebenso sehr schmackhaft, für ihn reicht es aufgrund der anderen beiden tollen Gerichte jedoch nur für Platz drei.

Alle drei Gerichte sind es wert, sie nachzukochen. Deshalb folgen die Rezepte hierfür wie immer im Laufe der Woche!

Habt Ihr auch Interesse an HelloFresh?
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Fusilli-Bucati-Kürbis-Pasta

Jetzt hält der kulinarische Herbst Einzug! Sollten Euch die Ideen ausgehen, was man mit Kürbis neben der Verarbeitung in einem leckeren Süppchen noch so anstellen kann, dann probiert doch mal dieses HelloFresh-Gericht:

Fusilli-Bucati-Kürbis-Pasta

Fusilli-Bucati-Kürbis-Pasta

Zutaten für 2 Personen:

250 g Fusilli Bucati
1/2 Hokkaidokürbis
20 g geriebener Pecorino
125 g Mozzarella
5 g frischen Salbei
1 Knoblauchzehe
2 EL Butter
2 EL Essig (falls vorhanden: Weißweinessig)
2 Prisen Zucker
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

1. Ofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze (200 Grad Umluft) vorheizen. Einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Kürbis waschen, halbieren, entkernen und samt Schale in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Anschließend mit 1 EL Olivenöl, etwas Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker in eine Schüssel geben und in dem Öl wenden. Kürbiswürfel auf ein tiefes Backblech geben und ca. 20 Minuten mit Alufolie bedeckt garen, für die letzten 5 Minuten der Garzeit die Alufolie entfernen und Kürbis bräunlich backen.

2. Derweil Knoblauch fein hacken. 1 TL Butter in einer kleinen beschichteten Pfanne erwärmen und Knoblauch darin ca. 1 Minute glasig dünsten, dann kurz abkühlen lassen. Mozzarella abgießen und grob zerrupfen. Anschließend Mozzarella mit 1,5 EL Butter und 2 EL Essig, Salbeiblättern, Knoblauch und 1 Prise Zucker mit einem Pürierstab zu einer groben Paste verarbeiten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Nudeln im kochenden Salzwasser ca. 8-12 Minuten bissfest garen, anschließend abgießen, dabei 100 ml Nudelwasser auffangen. Das aufgefangene Nudelwasser zu der Mozzarella-Paste geben und nochmals kurz mixen. Nudeln mit der Mozzarella-Paste und Kürbiswürfeln erneut in den Topf geben und bei schwacher Hitze alles gut miteinander vermengen. Pasta auf Tellern verteilen, mit Pecorino bestreuen und servieren.

Die andere Hälfte des Kürbisses habe ich übrigens einfach auch gleich im Ofen mitgegart und später in einer selbstgemachten Tomatensoße ertränkt. Ich war etwas skeptisch, aber auch diese Pastasoße war ganz vorzüglich. Lasst es Euch schmecken!

Noch mehr Kochspaß mit der BIOTAN PLUS®-Bratpfanne von Gastrolux

Im Mai durfte ich schon einmal eine Keramikpfanne testen. Nun freue ich mich ganz besonders, dass ich erneut an einem Pfannentest teilnehmen darf, dem großen Pfannentest 2013 von Gastrolux.

Bereits vorgestern erhielt ich das riesige Gastrolux-Paket und ich traute meinen Augen kaum:

So kocht die Zukunft

Das große Paket enthielt:

  • BIOTAN PLUS®-Guß-Hochrand-Bratpfanne mit einem Durchmesser von 26 cm und einer Höhe von 7 cm, UVP 109,50 Euro
  • Sicherheitsglasdeckel inklusive Entlüftungsknopf
  • Gastrolux-Pfannenwender, UVP 9,50 Euro
  • Aktionsbroschüre mit Rezeptideen zum Nachkochen
  • aktueller Gastrolux-Katalog
  • 1 Dutzend Gutscheine mit 15%-Rabattcode zum Weitergeben an Freunde, Verwandte und Kollegen

Die Pfannentestaktion läuft bis Mitte Dezember. Bis dahin werde ich mit Sicherheit genug Zeit haben, die hochqualitative Pfanne, deren Optik und Haptik mich sofort enorm begeisterte, ausgiebig zu testen und schließlich darüber zu berichten. Ich freue mich auf eine spannende Testphase und darüber, dass ich endlich ruhigen Gewissens eine alte Gusspfanne, die Herr Blissful einst in unseren Haushalt einbrachte, ausrangieren kann.

Herzlichen Dank, liebes Gastrolux-Team!