Wofür es sich zu kämpfen lohnt

Heute muss ich den kleinen Rezeptemarathon dieser Woche unterbrechen, und zwar aus gutem Grund:

Die beiden Kolleginnen und Freundinnen Kathie und Melanie aus Wien führen den wundervollen Blog „Du hast Post“, auf dem sie sich gegenseitig Briefe über das Leben, die Liebe und den Alltag schreiben. Vergangene Woche wurde ich von den beiden gefragt, ob ich an einer kleinen Aktion für die Rubrik „Sag mal …“ auf ihrem Blog teilnehmen möchte. Sie fragten einige Blogger:

„Sag mal … Wofür gehst Du auf die Barrikaden?“

Meine Antwort? Hier ist sie:

„Für die Rechte meiner behinderten Tochter gehe ich auf die Barrikaden: Für einen integrativen Krabbelstubenplatz habe ich beispielsweise alle Hebel in Bewegung gesetzt. Mit Erfolg! Für Therapien, Hilfsmittel und Rehabilitationsmaßnahmen, die meiner Tochter zustehen und ihr eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen sollen. Für das große und kleine Glück meiner Tochter, auch wenn ich mich selbst dabei manchmal vergesse und meine persönlichen Bedürfnisse hintanstelle. Weil ich möchte, dass meine Tochter trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen so normal wie möglich aufwachsen kann.“

Was andere Blogger meinen, wofür es sich zu kämpfen lohnt, könnt Ihr dem heutigen Blogartikel von Kathie und Melanie entnehmen.

Kathie und Melanie, habt lieben Dank für die Aufnahme meiner Antwort – darüber freue ich mich sehr!

Finger Family

Liebe Schleckermäuler, verzeiht mir die kleine Rezeptpause: Morgen geht es schon weiter!

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Ein Gedanke zu „Wofür es sich zu kämpfen lohnt

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